Eine Veranstaltung des BVM (Bundesverband der Deutschen Markt- und Sozialforschung) am 4. Juni – online-Veranstaltung auf Zoom.
Referent: Henner Förstel, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter und Managing Partner von MANUFACTS Research & Dialog in Köln.
Die Schlüsselfragen der angeregten Diskussion
■ | Was verbirgt sich hinter Qualitativer Onlineforschung 2.0? |
■ | Wie ändern sich bei virtueller Qualitativer Forschung die Spielregeln? |
■ | Welche methodischen Vorteile lassen sich aus dem Medienwechsel ziehen? |
■ | Qual und Quant: Sind das online überhaupt noch getrennte Welten? |
Los ging es mit einer Impulspräsentation zur Frage, wie man qualitative Methoden auf die Eigenheiten digitaler Kommunikation anpassen muss, damit sie funktionieren.
Wie lassen sich auf diesem Wege noch bessere Insights generieren als bisher? Aber auch, wo sind die Grenzen?
Welche digitalen Tools haben sich im Einsatz bewährt? Welche eher nicht?
Dies waren die Inhalte einer spannenden Diskussion, gefolgt von der Frage, ob es überhaupt noch Sinn macht, zwischen qualitativen und quantitativen Methoden zu trennen.
Der nicht minder intensiv diskutierte Schlussblick bezog sich darauf, wie sich agile Ansätze in der virtuellen Marktforschung umsetzen lassen.
Die Marktforschung in Deutschland ist im Umbruch. Und gut unterwegs. Das ist auch gut so. Keiner hat sich Corona gewünscht, aber unbestreitbar gibt es damit auch einen Beschleunigungsimpuls für viel längst überfällige Veränderungen im Denken und Tun der Marktforschung in Deutschland.
Immer eine gute Adresse für Informationen, Updates und Hintergründe zu Marktforschungsthemen:
https://www.bvm.org/der-bvm/